Küppers-Perna | Über mich
Johanna Küppers-Perna - Supervision, Coaching, kunsttherapeutische Beratung, Seminare und Workshops. Nürnberg, info@kueppers-perna.de, 0176 45895606.
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Über mich

Johanna Küppers-Perna

 

Jahrgang 1975

2002:           Studium (FH) in den Niederlanden mit Diplom der Kunsttherapie und Sozialpädagogik

seit 2008:    Trainerin und Beraterin

2013:            Diplom der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn

seit 2014:     Kreatives Angebot für die Bewohner eines Hospizes, Nürnberg

seit 2015:     Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv)

seit 2016:     Lehrbeauftragte der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Angewandte Sozialwissenschaften

seit 2017:     Lehrbeauftragte der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Soziale Arbeit

 

Nach langjähriger Berufstätigkeit als Kunsttherapeutin in psychiatrischen Einrichtungen arbeite ich seit 2008 freiberuflich als Beraterin und Trainerin für Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen. Dazu gehören verschiedene soziale Bereiche wie Psychiatrie, Erwachsenenbildung, Kindergärten, Schulen, Hospiz, Behindertenhilfe und die Arbeit mit alten Menschen.
Nach dem Abitur habe ich ein halbes Jahr in Israel in einem Kibbuz als Volontärin gearbeitet. Auch mein Studium in den Niederlanden, sowie meine familiären Verbindungen nach Italien, haben mich für interkulturelle Themen und Kommunikation sensibilisiert.
Meine Grundhaltung ist gegenüber jedem Menschen und jeder Kultur von Respekt, Neugier und Offenheit geprägt.
Ich bin Mutter von zwei Kindern, wodurch mir Themen zu Entwicklungsförderung und Selbstbildungsprozessen sehr am Herzen liegen.
Dabei ist es mir besonders wichtig, dass jeder Mensch gleich welchen Alters als eigenständiges Wesen in seiner ganz persönlichen Art gesehen und respektiert wird.
Als Therapeutin und Beraterin bin ich der Überzeugung, dass man niemals auslernt. Deshalb ist mir eine regelmäßige Weiterbildung sehr wichtig für meine Berufstätigkeit.
Im Laufe der Jahre habe ich weitere Qualifikationen im pädagogischen und therapeutischen Bereich erworben. Dazu gehören u.a. das TZI-Diplom des Ruth Cohn Institutes for TCI-international für gruppendynamisches und prozessorientiertes Arbeiten, sowie Fortbildungen in Biographiearbeit und Achtsamkeitstraining.
Meine wöchentliche Arbeit in einem Hospiz erinnert mich immer wieder daran, wie wichtig es ist, dass ich mit mir und meinem Lebensweg im Reinen sein kann.
Das verändert sich immer wieder – mal bin ich es mehr, mal weniger.
Ich sehe es als einen lebenslangen Prozess, für den es einen liebevollen Blick auf sich selbst, Achtsamkeit und Reflexion braucht.